BOURBON WHISKEY

Die Geschichte des amerikanischen Whiskey hängt eng mit der Besiedelung der "Neuen Welt" durch europäische Einwanderer zusammen. Schotten und Iren brannten in Ihrer neuen Heimat bereits im 17. Jahrhundert für ihren Eigenbedarf Getreide.

Der erste in Amerika hergestellte Whiskey war der "Rye" (Roggen). Er wurde bereits einige Jahrzehnte vor der Erschließung derjenigen Gebiete, in denen heute die meisten Destillerien ansässig sind, an der Ostküste hergestellt. Destilliert wurde in den aus der Heimat bekannten Brennanlagen. Der Ursprung der heute so bekannten Bourbon Whiskey liegt im Scott County, dem zum Staat Virginia gehörenden Teil des Bourbon County. Da im westlichem Nachbarstaat Kentucky ein Whiskey von ähnlicher Qualität hergestellt wurde, schuf man die gemeinsame Bezeichnung "Kentucky Bourbon Whiskey". Dadurch wollte man sich von den Roggen-Destillaten aus Pennsylvania und den Whiskey der illegalen Brenner unterscheiden. Neben dem Kernland Kentucky wird auch in anderen Bundesstaaten, zum Beispiel in Tennessee Whiskey hergestellt.

Bourbon Whiskey besteht zu mindestens 51% aus Mais und wird erst nach mehr als zweijähriger Lagerung in innen angekohlten Eichenholzfässern in Flaschen gefüllt. Die meisten Bourbon Whiskeys jedoch werden auf dem Höhepunkt ihrer Reife, nach vier bis achtjähriger Lagerung angeboten. Es gibt weit über 100 amerikanische Whiskeymarken. Sie sind die meist getrunkenen Spirituosen der Welt. Die größte Premium- Marke ist Jack Daniel`s.

Dieser Whiskey, auf dessen Etikett der Hinweis auf Bourbon fehlt und der sich als Tennessee Whiskey bezeichnet, wird in der ältesten, bereits 1866 registrierten Destillerie in Lynchburg / Tennessee hergestellt. Jack Daniel`s Whiskey wird über Ahornholzkohle gefiltert und erst nach mindestens fünfjähriger Lagerung in Eichenholzfässern abgefüllt. Jack Daniel, dessen Eltern aus Schottland stammten, wurde 1846 in der Nähe von Lynchburg geboren und übernahm bereits in jungen Jahren die Destillerie. 1895 begann man, Jack Daniel`s Whiskey in Flaschen abzufüllen und entschied sich dabei für eine altmodische, eckige Flaschenform, die bis heute beibehalten wurde. Bourbon Whiskey ist sehr weich und eignet sich deshalb hervorragend zum Mixen. Ihr könnt ihn pur, on the rocks. mit klarem Wasser, Soda, Cola, Seven up, Sprite oder Ginger Ale trinken oder, raffiniert verpackt, in einem der folgenden vom Country Club Danndorf vorgeschlagenen Mixdrinks.


COCKTAILS

Dallas

Zutaten für 1 Drink:
3 cl Bourbon Whiskey
2 cl Bols Apricot Brandy
4 cl Maracujanektar
1 cl Zitronensaft

Zum Garnieren:

1 Aprikosenstück,
1 Cocktailkirsche

Was ihr sonst noch benötigt:

Eiswürfel, Shaker, Barsieb, 1 mittelgroßes Stielglas
oder 1 Champagnertulpe Cocktailspieß

1. Einige Eiswürfel und alle Zutaten in den Shaker geben.
Das ganze kräftig schütteln und durch das Sieb ins Glas abseihen.
2. Das Aprikosenstück an den Glasrand hängen und die Kirsche mit dem
Cocktailspieß daran stecken.

Whiskey Sour

Zutaten für 1 Drink:
5 cl Jack Daniels
3 cl Zitronensaft
1-2 cl Zuckersirup

Zum Garnieren:

1 Cocktailkirsche,
1/2 Orangenscheibe ( Schale unbehandelt )

Was ihr sonst noch benötigt:

Eiswürfel, Shaker. Barsieb, 1 mittelgroßes Stielglas
oder 1 Champagnertulpe, Cocktailspieß

1. Einige Eiswürfel und alle Zutaten im Shaker kräftig schütteln und
durch das Barsieb ins Glas abgießen.
2. Die Cocktailkirsche und die halbe Orangenscheibe auf den Spieß stecken
und diesen über den Glasrand legen.

Old Fashioned

Zutaten für 1 Drink:
5 cl Jack Daniels
2 Spritzer Angostura
1 Stück Würfelzucker

Zum Garnieren:

einige Cocktailkirschen,
1/2 Orangenscheibe, 1/2 Zitronenscheibe
( Schale unbehandelt )

Was ihr sonst noch benötigt:

1 Old-Fashioned-Glas, klares Wasser, Barlöffel,
Eiwürfel, Cocktailspieß

1. Den Würfelzucker in das Old-Fashioned-Glas geben und mit Angostura tränken.
Etwas klares Wasser dazu geben und den Würfelzucker mit dem Barlöffel zerdrücken.
2. Das Glas mit Eiswürfeln füllen und den Bourbon Whiskey dazu gießen.
3. Mit dem Barlöffel umrühren, die halbe Orangenscheibe und die Kirsche auf den Spieß
stecken und mit der halben Zitronenscheibe und den übrigen Kirschen ins Glas geben.

Pelican

Zutaten für 1 Drink:
3 cl Jack Daniel`s
1 cl Cointreau
6 cl Orangensaft
1 cl Zitronensaft
1 cl Zuckersirup

Zum Garnieren:

1 Cocktailkirsche

Was ihr sonst noch benötigt:

Eiswürfel. Shaker, Barsieb, 1 Cocktailschale,
Cocktailspieß ( schick mit Vogel oben drauf )

1. Einige Eiswürfel und alle Zutaten im Shaker kräftig schütteln und
durch das Barsieb in die Cocktailschale abgießen.
2. Die Cocktailkirsche auf den Spieß stecken und diesen ins Glas geben.

Mint Julep

Zutaten für 1 Drink:
einige Zweige frische Minze
1 cl Zuckersirup
2 cl klares Wasser
10 cl Jack Daniel`s Whiskey

Zum Garnieren:

2 Zweige frischer Minze, Puderzucker

Was ihr sonst noch benötigt:

1 großes hohes Glas, Barlöffel, gestoßenes Eis,
2 Trinkhalme, Schere

1. Etwa 10 Minzeblätter, den Zuckersirup und das Wasser ins Glas geben.
Die Minze zerdrücken, alles gut umrühren.
2. Das Glas halb mit Eis füllen und rühren,
bis es beschlagen ist. Den Whiskey zugießen und nochmals rühren.
3. Zwei Minzezweige befeuchten, die Blätter jeweils 2mal einritzen und mit Puderzucker
bestäuben. An die Glaswand stellen und das Glas mit Eis auffüllen.
Noch einmal umrühren und dabei die Minzezweige festhalten.
4. Die Trinkhalme in den Julep stecken und 2 cm über der Minze abschneiden.

Kentucky Peach

Zutaten für 1 Drink:
4 cl Bourbon Whiskey
1 cl Grenadienesirup
1 cl Zitronensaft
8cl Pfirsichnektar

Zum Garnieren:

Pfirsichstücke und Cocktailkirschen

Was ihr sonst noch benötigt:

Eiswürfel, Shaker, Barsieb, 1 mittelgroßes Stielglas oder 1 Champagnerkelch,
Cocktailspieß, 1 Trinkhalm

1. Eiswürfel und alle zutaten in den Shaker geben. Das ganze kräftig schütteln
und durch das Barsieb ins Glas abseihen.
2. Die Pfirsichstücke und Cocktailkirschen auf den Spieß stecken und diesen
über den Glasrand legen. Den Trinkhalm ins Glas geben.

Louisiana Sour

Zutaten für 1 Drink:
4 cl Bourbon Whiskey
1 cl Cointreau
1 cl Maracujasirup
4 cl Ananassaft

Zum Garnieren:

1 Ananasstück, 1 Cocktailkirsche

Was ihr sonst noch benötigt:

Eiswürfel, Shaker, Barsieb, 1 mittelgroßes Stielglas oder 1 Champagnertulpe,
Cocktailspieß, 1 Trinkhalm

1. Eiswürfel und alle zutaten in den Shaker geben. Das ganze kräftig schütteln und
durch das Sieb ins Glas abgießen.
2. Das Ananasstück an den Glasrand hängen und die Kirsche mit dem
Cocktailspieß daran stecken. Den Trinkhalm ins Glas geben.

Horse`s Neck

Zutaten für 1 Drink:
6 cl Bourbon Whiskey
2 Spritzer Angostura
0,2 l Ginger Ale

Zum Garnieren:

1 Zitronenspirale ( Schale unbehandelt )

Was ihr sonst noch benötigt:

Eiswürfel, 1 bauchiges großes Glas oder 1 Fantasyglas für exotische Drinks,
2 Trinkhalme

1. Einige Eiswürfel ins Glas geben.
2. Die Zitronenschale dazugeben und ein Ende über den Glasrand
heraushängen lassen.
3. Den Bourbon Whiskey und den Angostura ins Glas gießen
und mit dem Ginger Ale auffüllen.
4. Die beiden Trinkhalme ins Glas stellen.

Colonel Collins

Zutaten für 1 Drink:
5 cl Bourbon Whikey
3 cl Zitronensaft+2 cl Zuckersirup
Sodawasser

Zum Garnieren:

1/2 Zitronenscheibe ( Schale unbehandelt )
1 Cocktailkirsche

Was ihr sonst noch benötigt:

Eiswürfel, Shaker, Barsieb, 1 Longdrinkglas, 2 Trinkhalme

1. Einige Eiswürfel und alle zutaten außer Sodawasser in den Shaker geben.
Das Ganze kräftig schütteln und durch das Barsieb in das Longdrinkglas
auf weitere Eiswürfel gießen.
2. Aus das im Shaker verbliebene Eis etwas Sodawasser geben und
damit den Drink auffüllen.
3. Die Trinkhalme, die halbe Zitronenscheibe und die Cocktailkirsche ins Glas geben.

Kick in the Pants

Zutaten für 1 Drink:
2 cl Cognac
2 cl Cointreau
2 cl Zitronensaft

Zum Garnieren:

1 Limonenscheibe ( Schale unbehandelt )
1 Cocktailkirsche

Was ihr sonst noch benötigt:

Eiswürfel, Shaker, Barsieb, 1 mittelgroßes Stielglas oder 1 Champagnerkelch,
Cocktailspieß, 2 kurze Trinkhalme

1. Einige Eiswürfel und alle Zutaten in den Shaker geben. Das ganze kräftig schütteln
und durch das Barsieb ins Glas abseihen.
2. Die Limonenscheibe und die Cocktailkirsche auf den Cocktailspieß stecken
und diesen über den Glasrand legen.
3. Die beiden kurzen Trinkhalme ins Glas geben.



Hier eine Auswahl an Radiosendern für den (Internet-) Hörgenuss Eurer Ohren

Die Seite der besten Live- Country Radiosender überhaupt! Jeder abgebildete Lautsprecher ist ein Radiosender, er startet nach Sekunden automatisch. Wir wünschen einen angenehmen Hörgenuss.


www.shoutcast.com

Wir wünschen einen angenehmen Hörgenuss.


Weitere Infos über unser Leben im Club:

Informationen zum Begriff Tipi

Der Club besitzt in Danndorf ein eigenes Clubgründstück, unser "Green Valley". Dort bauen wir bei jeder Gelegenheit unsere drei Clubeigenen Tipis und unsere Trapperlodge auf. Wir haben dort auch einen überdachten Untersitz, der uns bei so mancher Feier schon vor nasser Haut geschützt hat. 

Der Begriff "Tipi"

Der Begriff "TIPI" stammt aus der Sprache der Dakota Indianer. Er setzt sich aus zwei Silben zusammen: "TI" das heißt bewohnen, leben und "PI" das ist die Endung mit der Substantive gebildet werden. Tipi heißt also "Wohnstätte, Heim". Oft wird das Tipi fälschlicherweise als "Wigwam" bezeichnet - das ist aber ein Wort der östlichen Indianerstämme, das sich auf die kuppelförmigen Grashütten bezieht und mit dem Tipi nichts zu tun hat. Das Tipi ist ein nach hinten geneigter Kegel mit eierförmigem Grundriß. Diese asymmetrische Form hat viele Vorteile. Die steile Hinterwand widersteht besser den westlichen Winden, die auch bei uns meistens herrschen, innen entsteht im wichtigen hinteren Teil des Tipi mehr Kopffreiheit und im vorderen Teil liegt die Rauchöffnung über der Feuerstelle etwas tiefer. Die zusätzlich angebrachten Rauchklappen, die dem Tipi sein elegantes Aussehen verleihen, sorgen für Problemlosen Rauchabzug. Das aber, was ein Tipi am wesentlichsten von allen verrauchten Jurten und Kohten unterscheidet ist das Innenzelt - Lining. Diese Zeltbahn, die um das ganze Zelt innen gespannt ist und von der Schulterhöhe bis zum Boden reicht, ermöglicht einen Kamineffekt. Zwischen der Außenwand (die etwas absteht) und der Innenwand, die bis zum Boden geht, entsteht ein Luftzug, der für eine ausgezeichnete Luftzirkulation sorgt und die Bildung einer Rauchglocke nicht zuläßt!!! Außerdem werden die am Rand plazierten Schlafplätze vor eventuellem Tropfwasser geschützt. Tipi mit Lining Es wird oft mit unrecht übersehen, was der weiße Mann dem Indianer und seinem naturverbundenen Erfindergeist zu verdanken hat. Sei es der Schlafsack, die Schneeschuhe, das Kanu oder die Moccasins. Das Tipi ist erst von wenigen entdeckt worden. Wer aber seinem Zauber einmal verfallen ist, der wird die wunderbaren Augenblicke der Gemütlichkeit und Harmonie, die er mit seinen Freunden am Feuer und doch vor Regen und Kälte geschützt erlebt hat, nie wieder vergessen.



Diese Informationen stellte uns Falki von den Desperados zur Verfügung http://www.little-big-town.de Vielen Dank

Spielregeln Hufeisenwerfen

HORSESHOE PITCHING (HUFEISEN– WERFEN)


Regeln und Erläuterungen

Vorwort

Howdy friends,
dieses vorliegende Regelwerk setzt sich zur Aufgabe, das Hufeisen – Werfen (Horseshoe – Pitching) in Deutschland zu verbreiten und zu reglementieren. Wissend, daß wir in Deutschland dazu neigen, die Regeln bis ins Letzte zu vervollkommnen, haben wir absichtlich div. Freiräume und „Sollbestimmungen“ eingearbeitet, um jedem den Zugang zu dieser amerikanischen Volkssportart zu ermöglichen. Lediglich bei den Deutschen Meisterschaften und den dazugehörenden Qualifikationsturnieren müssen wir auf der Einhaltung aller Regeln bestehen und werden diese auch entsprechend überprüfen! An dieser Ausgabe der Horseshoe Pitching Rules waren mehrere Personen beteiligt, die sich bereits seit einigen Jahren mit diesem Sport beschäftigen. Es wurden nicht alle Regeln der amerikanischen Version übernommen, um die Anfangsanforderungen nicht zu hoch zu setzen. Deshalb haben diese Regeln eine begrenzte Gültigkeit, bis einschließlich Dezember 2002. In der Zwischenzeit würden wir uns über Verbesserungs- bzw. Änderungsvorschläge an die Adresse des Dachverbandes Pro Country sehr freuen und diese auch in dringenden Fällen schon vorzeitig einbauen.
Bis dahin wünschen wir alle viel Erfolg und Spaß
An dieser schönen Sportart und jede Menge
„RINGER“ !!


Zum Spiel:

Es handelt sich dabei um ein geselliges, aber dennoch recht anspruchsvolles Wurfspiel, bei dem versucht wird, je nach Disziplin, aus einer gewissen Entfernung spezielle Wurfeisen, in Form eines Hufeisens, an bzw. um einen Metallstab zu plazieren. Wiederum je nach Disziplin wird das Trefferbild unterschiedlich gewertet.

German Disziplin:

Die Geländegegebenheiten müssen e b e n sein !!

Horseshoes – Das Wurfgerät

Besteht aus Kanthölzern mit einer Stärke von 10 x 10 cm und einer Länge von 2 Metern. Diese Länge ergibt bei der Montage der Kanthölzer ein Innenmaß des Kastens von 180 x 180 cm. Die Balken müssen stabil zusammengefügt werden, da beim Auftreffen der Eisen starke Kräfte auftreten. Eine Befestigung mit dem Untergrund ist anzustreben. Der Frontbalken ( in Wurfrichtung ) sollte durch einen stabilen Blech oder Stahlwinkel geschützt werden, ansonsten ist die Vorderkante recht bald kaputt. Der Sandkasten sollte eben mit Sand gefüllt sein. Wir empfehlen „gewaschenen Flußsand“ 0.2mm Körnung zu verwenden, da dieser sehr locker bleibt und bei jedem Baustoffhändler zu beziehen ist. Anderer Sand oder Zuschlagstoffe werden ansonsten nach Regenfällen stark „verbacken“, steinhart und erschweren das Treffen ungemein.
In der Mitte des Kastens ( Diagonale ziehen ) muß ein Eisen oder Stahlstab senkrecht angebracht werden, der 50 cm aus dem Sand ragt. Dieser Stab sollte eine Stärke von 3 – 4 cm haben und aus sehr robustem Material bestehen. Je nach Untergrund ist ein Eintreiben des Stabes bis zu 60 cm erforderlich um eine gewisse Stabilität zu gewährleisten. Sollte kein Eintreiben möglich sein, muß für eine ausreichend stabile Verstrebung unter dem Kasten gesorgt werden.

Zur Ausstattung eines Courts gehören:

1 Metall – Rechen ( um den Sand glatt zu streichen )
1 Richt – Eisen ( Professional / zum messen des Abstandes )
bei American : 1 Meterstab mit Millimeter – Einteilung.

Ein kompletter Court besteht aus 2 Kästen, die so anzuordnen sind, daß die jeweiligen Seitenbalken, bei einer gedachten Verbindung eine parallele Bahn bilden.
Einfacher ausgedrückt: Genau gegenüber !



Bei gewerteten Turnieren muß die Genauigkeit der Courts+/- 1 cm betragen



Die Wurfentfernung beträgt 9m vom Abwurfbalken bis zur Mitte des Eisenstabes. Es werden 6 Durchgänge a´6 Eisen geworfen; d.h. Pro Court 12 Eisen. 6 in die eine Richtung und 6 in die andere Richtung !

Punktewertung:

1 Punkt:Das Eisen liegt im Umkreis einer Eisenbreite



2 Punkte:Das Eisen „steht“ am Stab.

Es muß Kontakt zum Stab bestehen. Es muß unter dem Kontaktpunkt am Stab noch eine freie Durchsicht bestehen. D.h. es kann nicht auf einem Sandhügel liegend als „Steher“ gewertet werden. Für den Schiedsrichter bedeutet dies im Zweifelsfall Bücken Als „Ringer“ zählt jedes Eisen, dessen beide Spitzen beim senkrechten Anlegen des Richt-Eisens hinter dem Stab eine Berührung aufweisen.



3 Punkte:Das Eisen umringt den Stab. „RINGER“

Weitere Regeln:

Die Eisen dürfen den Boden außerhalb der Balken nicht berühren. „Aufsetzer“ , die anschließend ins Ziel hüpfen, werden sofort entfernt. Eisen, die eine Wertung erzielen, werden ebenfalls sofort entfernt. Eisen, die im Sandkasten, aber ohne Wertungsentfernung liegen, bleiben bis zum Ende dieses Durchgangs liegen, da die Möglichkeit besteht, daß sie noch durch ein anderes Eisen in Stabnähe gestoßen werden könnten.
Die Schiedsrichter notieren die Ergebnisse der einzelnen Spieler

American Disziplin

Diese Disziplin unterscheidet sich grundsätzlich von der German. Es spielt Mann gegen Mann; bzw. Frau gegen Frau im K.O. System.
D.h. Der Unterlegene scheidet aus.
Ein Spieler hat 2 Eisen in Silber.
Sein Gegner hat 2 Eisen in Blau.
Es werden 8 Durchgänge ( Innings ) gespielt.
Die Entfernung beträgt bei den Damen 9 m, bei den Herren 12 m.
Bei der 12 m Disziplin der Herren wird ein separater
Abwurfbalken 3 m hinter dem Abwurfbalken des Courts für
die German Disziplin gemessen und befestigt.
Es wird nur in eine Richtung geworfen.


Der Spielverlauf

Es wird abwechselnd auf einen Court geworfen.
Das dem Stab am nächsten liegende Eisen wird mit 2 Punkten gewertet.
Das nächste – Beste mit 1 Punkt.
Ein Ringer zählt immer 3 Punkte.


Grenzfälle (weitere Regeln)

Ungültige Würfe:

Das Eisen berührt den Boden außerhalb des Kastens.

Wichtig:

Anders als bei der German Disziplin:
Ein sogenannter „Steher“ ist ein Foul!
Das Eisen bleibt stehen bis beide gewornnen haben, erst dann wird das Eisen entfernt. Als Steher gilt auch, wenn ein Eisen am derzeitig stehendem Eisen anliegt.
„Steher“ = siehe German.